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Hofübung beim Aussiedlerhof Rube
Wie in jedem Jahr wurde am Tag der Deutschen Einheit die sogenannte „Hofübung“ durchgeführt. Übungsobjekt war in diesem Jahr der Aussiedlerhof Rube. Gemeinsam mit den Kameraden des DRK Urbachs wurden alle Übungsziele in gewohnter Weise sicher bewältigt. Übungsannahme war ein Brand in einer Lagerhalle. Mehrere Personen wurden noch vermisst. Der Einsatzleitwagen mit Einsatzleiter Hans Rube traf als erstes am Übungsobjekt ein. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurden die darauffolgenden Einsatzfahrzeuge eingewiesen. Das LF 16 und das TLF 16 übernahmen die Menschenrettung. Der GW-T mit TS-8 Anhänger bereitete die Wasserentnahme aus der Zisterne vor, welche rund 100 Meter vor dem Stallgebäude installiert ist und als erste Löschwasserreserve dient. Von dort aus wurden zwei B-Leitungen zu den beiden Löschfahrzeugen LF16 und TLF16 gelegt. Zusätzlich wurde von der Besatzung des LF8 eine Saugstelle aus dem Urbach eingerichtet und eine rund 300 Meter lange B-Leitung zur Zisterne gelegt. Durch diese Leitung wurde die Zisterne wieder mit Wasser gefüllt und somit die Löschwasserversorgung sichergestellt. Parallel dazu wurde vom DRK Urbach ein Verletztensammelplatz eingerichtet und die Versorgung der verletzten Personen übernommen. Nachdem alle vermissten Personen, welche von der Jugendfeuerwehr gestellt wurden, gerettet waren und der Brand gelöscht war wurden alle Gerätschaften wieder aufgeräumt und einsatzbereit gemacht. Anschließend wurden alle Einsatzkräfte vom DRK mit gegrillten Würsten, Kartoffelsalat, Kaffee und frischen Getränken versorgt. Kommandant Michael Hurlebaus war mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden.
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